Requiem, KV 626
Wolfgang Amadeus Mozart
Lux aeterna - György Ligeti

Konzertinformation

Das Requiem in d-Moll (KV 626) entstand in Mozarts letztem Lebensjahr 1791. Aus Mozarts Hand stammen jedoch nur etwa zwei Drittel des Werkes, da er über der Arbeit an der Komposition verstarb. Mit der Vervollständigung des Auftragswerkes beauftragte Mozarts Witwe Konstanze posthum Joseph Eybler, später Mozarts Schüler Franz Xaver Süßmayr. Gespielt wird heutzutage vor allem Süßmayrs Fassung. Das Requiem zählt heute zu Mozarts meist aufgeführten Kompositionen. Die ungewöhnlichen Umstände um die Entstehung der sakralen Komposition und die zeitliche Überschneidung der Arbeit an der Seelenmesse und Mozarts frühem Tod befördern seit Jahrhunderten die einzigartige Mythenbildung um das Requiem.
Ligetis Komposition „Lux aeterna“ entstand im Jahr 1966 und wurde im selben Jahr in Stuttgart uraufgeführt. Das Werk ist für 16stimmigen gemischten Chor a capella komponiert. Der Requiemabschnitt „Lux aeterna“ schließt die Missa pro defunctis der katholischen Kirche ab. Stanley Kubrick verwandte das Werk zwei Jahre nach der Uraufführung in seinem Film „2001: Odyssee im Weltraum“.

17.11.2018-Herz Jesu Kirche, München (Neuhausen)

Ablauf:

19.30 Uhr Konzertbeginn
(Ende gegen 21.00 Uhr)


Besetzung

Soli:

N.N., Sopran
N.N., Alt
N.N., Tenor
N.N., Bass
N.N., Orgel

Chor:

Münchner Hofkantorei

Orchester:

Sänger und Instrumentalisten der Bayerischen Staatsoper

Dirigent:

Dr. Wolfgang Antesberger