Wolfgang Amadeus Mozart
Requiem, KV 626 (vervollst. von Karl Maguerre)

Konzertinformation

Das Requiem in d-Moll (KV 626) entstand in Mozarts letztem Lebensjahr 1791. Aus Mozarts Hand stammen jedoch nur etwa zwei Drittel des Werkes, da er über der Arbeit an der Komposition verstarb. Mit der Vervollständigung des Auftragswerkes beauftragte Mozarts Witwe Konstanze posthum Joseph Eybler, später Mozarts Schüler Franz Xaver Süßmayr. Gespielt wird heutzutage vor allem Süßmayrs Fassung. Das Requiem zählt heute zu Mozarts meist aufgeführten Kompositionen. Die ungewöhnlichen Umstände um die Entstehung der sakralen Komposition und die zeitliche Überschneidung der Arbeit an der Seelenmesse und Mozarts frühem Tod befördern seit Jahrhunderten die einzigartige Mythenbildung um das Requiem.

26.11.2017 - Erzabtei St. Ottilien

Gefördert von der Regierung von Oberbayern und vom Kulturfonds Bayern 2017

Besetzung

Soli:

N.N., Sopran
Niamh O’Sullivan, Alt
Dean Power, Tenor
N.N., Bass

Chor:

Münchner Hofkantorei

Orchester:

Münchner Hofkantorei
Sänger und Instrumentalisten der Bayerischen Staatsoper

Dirigent:

Wolfgang Antesberger